Pressespiegel

Steinmeier droht Iran im Atomstreit

Der Streit um Irans Nuklearprogramm nimmt an Schärfe zu. Der deutscheAußenminister Frank-Walter Steinmeier drohte der Regierung in Teheran gestern mit Konsequenzen, sollte sie wie angekündigt die Atomforschungan versiegelten Anlagen wieder aufnehmen. Aus Iran kämen "sehr, sehr verhängnisvolle Signale", sagte er am Rande der Klausurtagung der Bundesregierung in Genshagen bei Berlin.. "Das kann nicht ohne Folgen bleiben." (...)

Veröffentlicht: 
Financial Times Deutschland, 10.01.2006

Der aus dem Dunkeln kam

Während das Ausland Kanzlerin Merkel als Star der Europa-Diplomatie feiert, ist das Scheinwerferlicht dem neuen Außenminister Steinmeier bisher nicht gut bekommen. Er kämpft gegen seine Vergangenheit als Schröders Schattenmann, seine Kühle irritiert selbst Parteifreunde.

Veröffentlicht: 
DER SPIEGEL, 51/2005

Koalition steht zu Steinmeier

Politiker von Union und SPD haben Forderungen der FDP nach einem Rücktritt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zurückgewiesen. Die FDP betreibe "Polemik statt Aufklärung", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Olaf Scholz.

Veröffentlicht: 
Die WELT, 09.12.2006

Schwarz-Rot stützt Steinmeier

Politiker von Union und SPD haben Forderungen der FDP nach einem Rücktritt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zurückgewiesen. Die FDP betreibe "Polemik statt Aufklärung", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Olaf Scholz.

Veröffentlicht: 
Berliner Morgenpost, 09.12.2005

Empörung über Ausfall Irans

Mit großer Empörung hat die internationale Gemeinschaft auf den Aufruf des neuen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zur Vernichtung Israels reagiert. Wie schon die USA verurteilten die Staats- und Regierungschefs der EU die Rede aufs Schärfste.

Veröffentlicht: 
Kölner Stadt-Anzeiger, 28.10.2005

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