USA-Iran-Konflikt: SPD fordert Diplomatie statt Säbelrasseln

Mit jeder neuen Provokation zwischen den USA und dem Iran wächst die Kriegsgefahr. Die jüngste Eskalation ist ein Paradebeispiel für die Fähigkeit von Präsident Trump, Probleme zu schaffen, die er dann zu lösen vorgibt. Die EU muss sich dieser konfrontativen und risikoreichen US-Politik entgegenstellen.

Fassungslos und weitgehend ohnmächtig beobachtet ein Teil der internationalen Staatenwelt, wie sich im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran die Fronten immer weiter verhärten. Dazu trägt auch die erratische Politik des amerikanischen Präsidenten bei, der abwechselnd seinen Willen zu direkten Verhandlungen mit der iranischen Führung bekundet, um dem Land kurz danach in einem Tweet, den der iranische Außenminister Sarif als „genozidale Stichelei“ bezeichnete, mit der totalen Vernichtung zu drohen. Und mit jeder weiteren Provokation zwischen Iran und USA wächst die Gefahr, dass es am Ende zu einem (unbeabsichtigten) Waffengang kommt, mit weitreichenden Folgen über die gesamte Krisenregion hinaus. (...)Weiterlesen...

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ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen! Seit siebzehn Jahren bin ich Ihr Bundestagsabgeordneter. Schwerpunkt meiner Arbeit als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion sind Themen der Abrüstung und Friedenssicherung. Sozialdemokratische Außen- und Sicherheitspolitik hat unser Land geprägt – von Willy Brandts Entspannungspolitik bis hin zu Gerhard Schröders Nein zum Irakkrieg. Diese Politik hat Deutschlands Ansehen in der Welt vermehrt. Darauf können wir stolz sein!

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