Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeiten

Die Verhaltensregeln für Bundestagsabgeordnete verpflichten jeden Abgeordneten zur Offenlegung von bezahlten Tätigkeiten neben des Mandats. Ich übe alle meine Funktionen ehrenamtlich aus.

Informationen zu Nebentätigkeiten von Abgeordneten

 

Stellvertretendes Mitglied im Europarat

Der Europarat ist Europas führende Organisation für Menschenrechte.
Er hat 47 Mitgliedsstaaten, darunter die 28 Mitglieder der Europäischen Union. Alle Mitgliedsstaaten des Europarates haben die Europäische Menschenrechtskonvention gezeichnet, ein Vertrag zum Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.

Europarat

 

Mitglied im Förderverein Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V. (ehrenamtlich)

Der Förderverein „Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V.“ ist eine unabhängige „Nicht-Regierungs-Organisation“, die 1997 gegründet wurde, um das im Jahr zuvor begründete Projekt in die Realität umzusetzen. Der gemeinnützige Verein hat seinen Sitz in Berlin und ist offizieller Träger des WBC in Jerusalem. Als Mitglied des forumZFD erhalten der Förderverein und das WBC Projektfördermittel durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Zu den Hauptaufgaben des Fördervereins gehören die Lobbyarbeit in Deutschland für das Projekt, die Beantragung von Projektmitteln, der Informationsaustausch sowie die Kontaktvermittlung zu europäischen, israelischen und palästinensischen Partnern und Institutionen.

Zudem unterstützt er Bildungs- und Delegationsreisen, speziell für Gruppen aus der Sozialdemokratie, und ermöglicht Praktika und den Freiwilligendienst im Willy Brandt Center.

Daneben bieten wir für unsere Mitglieder und Unterstützer weitere Informationen und Hintergrundberichte über die politische und gesellschaftliche Lage in Israel und den Palästinensischen Gebieten. Das Israel-Palästina-Forum, das sich mehrmals jährlich im deutschen Bundestag trifft, stellt eine Plattform dar, um die Arbeit des WBC und seiner Partner im politischen und gesellschaftlichen Diskurs zu verankern.

WBC

 

 

Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Institutes für Gesellschaftsforschung in Köln (ehrenamtlich)

Das Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, 1985 von der Sozialwissenschaftlerin Prof. Dr. h.c. mult. Renate Mayntz gegründet, ist eine von 80 Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), die vor allem in den Natur-, aber auch in den Geisteswissenschaften Grundlagenforschung betreibt.

"Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historisch-institutionelle, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.

Das MPIfG wird von zwei Direktoren, Professor Jens Beckert und Professor Wolfgang Streeck, geleitet. Zwischen vierzig und fünfzig am MPIfG beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden, Stipendiaten, Gastwissenschaftler und Projektmitarbeiter sind in oft international zusammengesetzten Forscherteams tätig. Das MPIfG betreibt keine Auftragsforschung. Die Direktoren sind innerhalb eines von der Max-Planck-Gesellschaft festgelegten Rahmens bei der Auswahl und Verwirklichung ihrer Forschungsvorhaben frei und unabhängig."

Kuratorium des MPIfG

"Das Kuratorium soll die Verbindung zur Öffentlichkeit, insbesondere zu den an der Forschung des Instituts interessierten Kreisen fördern. Es berät mit der Institutsleitung die wesentlichen Ergebnisse der Arbeiten sowie die Entwicklung des Instituts und seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. (...)"

MPIfG

 

 

Mitglied Sozialistische Jugend Deutschland - Die Falken

"Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger Menschen. Sie ist ein unabhängiger Jugend- und Erziehungsverband. Zweck des Verbandes ist es, die demokratische Erziehung und Bildung junger Menschen auf sozialistischer Grundlage zu fördern. Er will die Idee des Sozialismus an junge Menschen herantragen.

Seine Arbeit vollzieht sich in vielfältigen Formen und Gruppen u.a. durch Maßnahmen im Sinne des § 11 Abs. 3 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes:
 

  •  außerschulische, politische Jugendbildung
  •  Jugendarbeit in Sport und Spiel
  •  arbeitswelt- und schulbezogene Jugendarbeit
  •  Kinder- und Jugenderholung, Zeltlagerarbeit
  •  Jugendberatung und Elternarbeit
  •  Vertretung der Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Gesetzgeber, den Regierungen, Behörden und Verwaltungen.

Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken will Kindern und Jugendlichen ein gesellschaftliches Bewusstsein unter Beachtung moderner pädagogischer Grundsätze ausgehend vom jeweiligen Bewusstseinsstand der Kinder und Jugendlichen vermitteln." 

SJD-Die Falken

 

 

Mitglied Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

"Das Lebenselixier der Gewerkschaften ist die Solidarität. Mit ver.di leisten sich über zwei Millionen Mitglieder für ein Prozent ihres Bruttoverdienstes eine Organisation, die sie über ihre Rechte informiert und berät, in Betriebs- und Personalräten vertritt, Gehälter und Arbeitsbedingungen aushandelt und, falls nötig, auch Streiks organisiert und solange Streikgeld zahlt, bis ein akzeptables Ergebnis erreicht ist. Dafür arbeiten Tausende haupt- und ehrenamtlich in Betrieben und Ortsvereinen, in 84 Bezirks-, 11 Landesgeschäftsstellen und der Berliner Bundesverwaltung." ...

www.verdi.de

 

 

Mitglied des Vorstands beim Arbeitskreis für das ausländische Kind e.V. Köln (ehrenamtlich)

"Integration – das heißt für uns: aufeinander zugehen, voneinander lernen, sich gegenseitig achten und andere nationale und kulturelle Identitäten anerkennen. Der Aak ist nicht nur Fürsprecher, sondern Partner ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Köln. Wir fördern Kinder, Jugendliche und Familien auch ohne Migrationshintergrund mit dem Ziel der Integration und setzen uns für ein gleichberechtigtes Zusammenleben ein. Der Aak ist Träger von sechs internationalen Kindertagesstätten, zwei Jugendzentren, einer Freizeiteinrichtung und einem Cateringservice für Kitas und Schulen. In sieben Hausaufgabengruppen werden 75 Kinder von 20 deutschen und ausländischen Ehrenamtlichen gefördert. (...)

AaK

 

 

Mitglied Förderkreis des Archivs der Arbeiterjugendbewegung (ehrenamtlich)

"Das Archiv der Arbeiterjugendbewegung erschließt, bewahrt und sammelt auf ca. 4 000 Regalmetern die Zeugnisse der Geschichte der Arbeiterjugendbewegung und stellt diese seit über 30 Jahren einem breiten Publikum aus Wissenschaft und Jugend- und Erwachsenenbildung zur Verfügung. Das Archivgebäude wurde 1982 fertiggestellt und 2004/2005 baulich noch einmal erweitert.

Als öffentliche Einrichtung steht es allen Interessierten offen und ist bei Rechercheanfragen behilflich. Wir unterstützen bei wissenschaftlichen Forschungsvorhaben ebenso wie bei der Erstellung von Fach- und Seminararbeiten. Mit unseren archivpädagogischen Workshops und Vorträgen ermöglichen wir es Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Geschichte der eigenen Lebenswelt und des gewachsenen Selbstverständnisses der Organisationen der Arbeiterjugendbewegung zu bekommen."

www.arbeiterjugend.de

 

 

Mitglied Kindernöte e.V. (ehrenamtlich)

"Kindernöte kann man nicht aus der Welt schaffen, sie gehören zum Erwachsen-Werden dazu. Aber man kann Kindern den Rücken stärken, erwachsene Vorbilder und Partner an ihre Seite stellen und ihnen beibringen, mit Problemen und Krisen umzugehen.

Genau das macht Kindernöte e.V. in Köln-Chorweiler seit 1996." 

www.kindernoete.de

 

 

Mitglied im Beirat der Deutschen Osttimor Gesellschaft e.V. (ehrenamtlich)

"Die Deutsche Osttimor Gesellschaft (DOTG e.V.) ist ein gemeinnütziger, konfessionsloser und überparteilicher Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die deutsch-osttimoresischen Beziehungen mitzugestalten. Die DOTG besteht seit 2003 und hat ihren Sitz in Köln." 

www.osttimor.de 

 

 

Mitglied der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative (ehrenamtlich)

Die cm-fi
Integration gemeinsam schaffen

Weltweit zeichnen sich Spannungen zwischen islamischen Kulturkreisen und der westlichen Welt ab, auch in Deutschland und Europa. Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative möchte helfen, diese Spannungen abzubauen und Brücken zu schlagen, die die Verständigung fördern.

Unser Ansatzpunkt ist die Praxis des Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und nicht ein theologischer Dialog. Der ist Sache der Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Unter dem Motto „Integration gemeinsam schaffen“ will die Christlich-Muslimische Friedensinitiative Integration in Deutschland aktiv voran bringen, gemeinsame Werte suchen und Zeichen setzen für ein friedliches Zusammenleben.
 

  • Sie ist ein offenes Forum aller Dialog- und Friedensbemühungen: Jede Institution kann beitreten, die die Präambel der cm-fi-Satzung in Wort und Tat unterstützt.
  • Auf lokaler Ebene fördert die Initiative die vertrauensvolle interkulturelle und interreligiöse Begegnung.

Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative setzt sich ein für
 

  • den christlich-muslimischen Dialog auf Basis der Werteordnung des deutschen Grundgesetzes,
  • Respekt, Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Muslimen, Christen und allen Menschen, die Deutschlands interkulturelle und interreligiöse Vielfalt ausmachen,
  • gegenseitiges aufeinander Zugehen - wer wissen will, wie Christen und Muslime in Deutschland leben, braucht Gelegenheiten, ihnen zu begegnen,
  • den Erfahrungsaustausch über Migration, Integration und Globalisierung,
  • Reflexion über die Ursachen gegenseitiger Ressentiments,
  • den Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen.

Die Initiative wendet sich gegen
 

  • Diskriminierung aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen oder ethnischen Gründen,
  • Extremismus in allen Erscheinungsformen,
  • jede Form von Gewalt.

www.cm-fi.de

 

 

Mitglied des Förderkreises Darmstädter Signal (ehrenamtlich)

"Der Arbeitskreis respektiert die Rolle der Bundeswehr als Bestandteil der Verteidigung unserer demokratisch verfassten Gesellschaft auf der Basis des Grundgesetzes und des Völkerrechts.
Wir begleiten kritisch die Politik hinsichtlich des Auftrags der Streitkräfte, deren Bindung an Moral und Gesetze, die Umsetzung des Staatsbürgers in Uniform sowie nichtmilitärische Alternativen der Konfliktbewältigung."

www.Darmstaedter-Signal.de

 

 

Beisitzer im Arbeiter-Samariter-Bund in Köln (ehrenamtlich)

"Soziale Dienstleistungen sind vielleicht die größte Herausforderung unserer Zeit!

Soziale Verantwortung ist für uns der wichtigste Indikator für die Werte für die wir in unserer Gesellschaft stehen. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht die Menschen in Köln und darüber hinaus, ihre sozialen Bedürfnisse und unsere Partner mit denen wir uns gemeinsam für Lebensqualität, sozialer Sicherheit und Gesundheit einsetzen. Unsere besondere Wertschätzung gilt vor allem älteren, kranken, pflegebedürftigen und behinderten Menschen.

Seit über 100 Jahren sind wir in Köln ein verlässlicher Partner wenn es um soziale Aufgaben geht. Mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreuen wir über 30.000 Kundenbeziehungen in Köln, in Deutschland und in Belgien."

www.asb-koeln.de

 

 

Mitglied des Freundeskreises Herbert-Wehner-Bildungswerk (ehrenamtlich)

"Der Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk wurde am 8. Februar 1997 in Dresden gegründet. Gründungssprecher war Dr. Hans-Jochen Vogel. Sprecher des Freundeskreises ist derzeit der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann. Zuvor waren bereits Außenminister Frank-Walter Steinmeier (2011-2014), und Dr. Peter Struck (2007-2011), der ehemalige Verteidigungsminister und Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Sprecher des Freundeskreises Herbert-Wehner-Bildungswerk."

Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk

 

 

Mitglied im Beirat der "Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik" (ZfAS), VS-Verlag für Sozialwissenschaften (ehrenamtlich)

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist die neue Zeitschrift für theoriegeleitete und empirisch gehaltvolle Außenpolitikanalysen, sicherheitspolitische Studien und Analysen der internationalen Politik. Sie bietet ein Forum, in dem Entwicklungen der internationalen Beziehungen und ihre Effekte auf außen- und sicherheitspolitische Prozesse ebenso diskutiert werden wie die Wirkungen außen- und sicherheitspolitischer Entscheidungen auf die internationale Ordnung. 

www.zfas.de

 

 

Mitglied im Kuratorium des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V.  KFIBS (ehrenamtlich)

"Wir sind ein Zusammenschluss von Studierenden, Hochschulabsolvent(inn)en, Doktorand(inn)en und Promovierten verschiedener Fachrichtungen der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie fachverwandter Disziplinen. Uns allen ist eine solide universitäre Ausbildung gemein. Die Mehrzahl unserer Autor(inn)en und Gastautor(inn)en haben oder hatten im Rahmen ihres Studiums Politikwissenschaft zu ihrem Haupt- oder Wahlpflichtfach gewählt und verfügen dadurch über ein umfangreiches fachliches Wissen, insbesondere in ihren jeweiligen Schwerpunktbereichen. ..."

"...Unsere vielfältigen Publikationen wenden sich zum einen an den politikwissenschaftlich informierten Leser, zum anderen auch an den allgemein politisch interessierten Leser – eine Zielgruppe also, die sich in aller Regel fundiert und umfassend über politische Ereignisse und Entwicklungen in den weltpolitisch relevanten Regionen informieren möchte."

KFIBS

 

 

Mitglied bei Leben in Chorweiler (LiC ) e.V. (ehrenamtlich)

"Der Verein LIC e.V. unterstützt seit mehr als 30 Jahren aus seinen Mitgliedsbeiträgen und eingegangenen Spenden gezielt Einrichtungen, Vereine und Initiativen aus Chorweiler. Mehr als 200 Mitglieder repräsentieren ein breites gesellschaftliches Spektrum.

Wir sind eine Gemeinschaft von aufgeschlossenen, aktiven Menschen und Institutionen, die das Leben in Chorweiler noch attraktiver gestalten wollen.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, für Bewohner und Besucher – ob jung oder alt – Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Soziales, Jugend, Familie, Kunst und Kultur zu fördern. Interkulturelle Belange sowie die Schaffung, Verschönerung und Unterhaltung von Grünflächen und von Naherholungs- und Freizeitanlagen im Stadtbezirk Chorweiler werden von uns gezielt unterstützt.

Diese Unterstützung reicht von der Finanzierung von Martins–Umzügen über Zuschüsse für soziale und kulturelle Projekte bis hin zu Zuschüssen zur Verschönerung und Pflege von Grünanlagen.

Wir helfen dort, wo es die Gegebenheiten in Chorweiler erforderlich machen. Realisierbare Anregungen werden von uns im Zusammenspiel mit Institutionen und Initiativen unterstützt.

Wir sind im „Herzen“ von Chorweiler ansässig und freuen uns über jedes neue Mitglied, denn es gibt noch so viel für Chorweiler und seine Menschen zu tun."

LIC
 

 

 

Mitglied im Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (ehrenamtlich)

"Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.

Wir verstehen uns als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit  unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten. " (...)

FES

 

 

Mitglied im Kuratorium der Stiftung Entwicklung und Frieden (ehrenamtlich)

"Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) sucht nach politischen Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Globalisierung. Ihr übergeordnetes Ziel ist Frieden und nachhaltige Entwicklung weltweit auf der Grundlage sozialer Gerechtigkeit, Menschenwürde sowie eines respektvollen Umgangs mit der Umwelt und ihren Ressourcen.

Die sef: sieht sich als ein international ausgerichtetes Forum für das gemeinsame freie und kreative Nachdenken über drängende Fragen von Frieden und Entwicklung. Sie bringt aktuelle und künftige politische EntscheidungsträgerInnen und PraktikerInnen sowie ihre BeraterInnen mit WissenschaftlerInnen und Akteuren der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft in einen strukturierten Dialog." (...)

sef

 

 

Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft (DPG)

Die DPG im Deutschen Bundestag