Die Russland-Krise der SPD: Wieder einmal nichts gelernt, Genossen
Es geht nicht nur um ein Russland-Papier alter weißer Männer. Es geht um die Identität der SPD. Und damit auch um die Autorität ihres Vorsitzenden.(...)
Es geht nicht nur um ein Russland-Papier alter weißer Männer. Es geht um die Identität der SPD. Und damit auch um die Autorität ihres Vorsitzenden.(...)
In einem sogenannten Manifest wenden sich SPD-Politiker gegen die Aufrüstung und fordern eine Wiederannäherung an Russland. Kritik kam prompt. Manche sehen darin aber auch den Anstoß zu einer gesellschaftlichen Debatte.(...)
Der linke Flügel der SPD verklärt alte Ostpolitik-Erzählungen – er stellt Lars Klingbeils sicherheitspolitische Neuausrichtung infrage.(...)
Das "Manifest" der SPD-Friedenspolitiker lässt die Partei über grundlegende Fragen diskutieren: Wie umgehen mit Russland? Was muss eine Volkspartei aushalten?(...)
Einige Sozialdemokraten fordern in einem Manifest Deeskalation, Diplomatie gegenüber Russland und soziale Sicherheit trotz Aufrüstung. Vor allem Grüne sind sauer.(...)
Deutschland schlägt einen Weg mit ungewissem Ausgang ein: Das Land bereitet sich vor für den Fall einer militärischen Konfrontation mit Russland. Das muss dringend und breit diskutiert werden - aber nicht mit so hanebüchenen Argumenten wie im Manifest linker SPD'ler.(...)
Das Friedensmanifest einiger SPD-Mitglieder sorgt kurz vor dem Parteitag für Unruhe, nicht nur innerhalb der SPD. (...)
Ralf Stegner und Rolf Mützenich verweisen mit ihrem Manifest immer wieder auf den früheren SPD-Kanzler Willy Brandt - und sitzen dabei einem Irrtum auf, sagt FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer, der andere Motive hinter dem Schriftstück vermutet.(...)
Die Forderung der SPD-Friedenskreise verkennt die Realität. Für Frieden braucht es eine bessere Verteidigung Europas und glaubwürdige Abschreckung.(...)
In einem „Manifest“ rufen prominente Sozialdemokrat*innen zu einem anderen Umgang mit Russland auf. Dabei berufen sie sich auf Willy Brandt und seine Entspannungspolitik. Der Blick zurück zeigt jedoch, dass der Vergleich mehr als hinkt.(...)
Dr. Rolf Mützenich MdB
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