Handelsblatt, 20.08.2010
Iran fährt Atomkraftwerk mit Moskaus Hilfe an
Russland liefert die Brennstäbe an Teheran. Hillary Clinton kritisiert den Kreml, doch ein deutscher Außenpolitiker widerspricht.
Tagesspiegel, 18.08.2010
Linke: „Kriegslüge“ in Afghanistan
Zud er Debatte um gezielte Tötungen in Afghanistan
Heise/Telepolis, 18.08.2010
Bundesregierung will weiter das heikle Thema des "gezielten Tötens" umschiffen
Auch nach der Antwort des Verteidigungsministeriums auf die Anfrage eines SPD-Abgeordneten bleibt vieles im Vagen und fehlt die Begründung für die beanspruchte Legitimität
Neue Zürcher Zeitung, 02.08.2010
Afghanische Abzugs-Perspektiven
Sozialdemokraten und Grüne in Deutschland überdenken das Isaf-Engagement
Zeit online, 29.07.2010
SPD uneins in Afghanistan-Frage
Bundeswehr-Einsatz verlängern oder nicht? Die Veröffentlichung geheimer Militärakten auf Wikileaks sorgt für Differenzen bei den Sozialdemokraten.
Zeit online, 28.07.2010
Opposition fordert die Wahrheit über Afghanistan-Krieg
Zu den Wikileaks-Enthüllungen
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.07.2010
Der Skandal der Geheimakten
Der Einsatz amerikanischer Spezialkräfte im deutschen Regionalkommando Nordafghanistan ist längst bekannt. Dennoch wirft die Opposition der Regierung Täuschung vor.
Hamburger Abendblatt, 28.07.2010
Volksentscheid nur bei Bedarf
Außenminister Guido Westerwelle will ihn beim Thema EU/Türkei nicht ausschließen, Grüne und SPD wollen lieber nur über Atom abstimmen.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2010
Enthüllungen zu Afghanistankrieg
Opposition: Ohne Aufklärung kein Ja zu weiteren Verlängerungen des Einsatzes
Frankfurter Rundschau, 28.07.2010
Indirekte Mitarbeit an Todeslisten
Die gezielte Tötung hochrangiger Taliban-Führer in Afghanistan ist nach Einschätzung des Bundesverteidigungsministeriums in Einzelfällen durch das Völkerrecht gedeckt.
Handelsblatt, 28.07.2010
Löchrige „Selbstbeschränkung“: Bundeswehr nimmt tote Taliban in Kauf
Zu den wikileaks-Dokumenten um gezielte Tötungen von Taliban-Kämpfern
Welt online, 28.07.2010
Opposition missbraucht Afghanistan-Protokolle
Die Opposition nährt neue Zweifel am Afghanistan-Mandat. Doch auf eine Analyse der Wikileaks-Dokumente verzichtet sie.
AFP, 28.07.2010
Opposition fordert Bundesregierung zu Erklärungen zu Afghanistan auf - US-Kongress bewilligt mehr Geld für Krieg am Hindukusch
Nach der Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere auf wikileaks.
dpa, 28.07.2010
SPD will volle Aufklärung zu Afghanistan-Einsatz
Nach der Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere auf wikileaks.
Berliner Zeitung, 28.07.2010
Zweifel am Mandat für Afghanistan
Die US-Regierung ist empört über die Indiskretion von Wikileaks. In Deutschland prüft die Opposition ein neues Mandat für den Bundeswehr-Einsatz, Verteidigungsminister Guttenberg beschwichtigt: Die Informationen sind bekannt.
Kölner Stadt-Anzeiger, 27.07.2010
Ist das Afghanistan-Mandat hinfällig?
Zu der Veröffentlichung der Afhganistan-Papiere auf wikileaks.
dpa, 10.07.2010
SPD kritisiert massive Kürzungen für Menschenrechte
Haushältspläne für das Auswärtige Amt



