Vorstandsmitglied der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft (ehrenamtlich)
Ziele der DAFG
Im Namen des Gründungskomitees erläuterte Dr. Wiesheu den Anwesenden die in der Vereinssatzung festgehaltenen Ziele der neuen Gesellschaft, die unter dem Kürzel „DAFG“ firmieren wird. Angestrebt werden die Pflege, Verbreiterung und Vertiefung der Deutsch-Arabischen Beziehungen auf den Feldern Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Berücksichtigt werden sollen dabei die Perspektiven beider Seiten im internationalen wie im innergesellschaftlichen Dialog mit in Deutschland lebenden Menschen arabischer Herkunft. Das breite thematische Spektrum der DAFG und die angestrebte enge Kooperation mit den arabischen Ländern soll sich auch in der personellen Zusammensetzung des 18-köpfigen Vorstands manifestieren, dem neben Persönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur auch Vertreter arabischer Länder und Deutsche arabischer Herkunft angehören werden. Dem noch einzurichtenden Beirat der DAFG werden satzungsgemäß auch alle arabischen Botschafter in Deutschland angehören, daneben wird es verschiedene themenspezifische Fachbeiräte geben. Wiesheu betonte, die DAFG sei offen für alle, die an friedlicher, von Toleranz und gegenseitigem Respekt getragener Verständigung interessiert seien. Die DAFG verstehe sich als überparteiliche Initiative, deren Arbeit von Transparenz und großen Mitwirkungsmöglichkeiten der Mitglieder gekennzeichnet sein werde.
Quelle: http://www.deutscharabischefreundschaftsgesellschaft.de
Mitglied der Deutsch-Iranischen Gesellschaft e.V. (ehrenamtlich)
In einer Zeit, in der der Raum am Persischen Golf mit seinem Konfliktpotential, seinen ökonomischen Möglichkeiten und seinen wichtigen, zu wenig bekannten kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen immer mehr in unser Blickfeld rückt, ist eine moderne bilaterale Gesellschaft für Iran unverzichtbar. Iran ist einer der ältesten Freunde unseres Landes und mit Deutschland sowohl wirtschaftlich als auch kulturell vielfältig verflochten. Etwa 120 000 Iraner, davon ca. 10 000 Studierende, leben in Deutschland; nicht zu vergessen unzählige deutsch-iranische Familien."
Quelle: www.deutsch-iranische-gesellschaft.de
Kuratoriumsmitglied Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (ehrenamtlich)
"Die Forschungsarbeit wird heute von Prof. Fritz W. Scharpf und Prof. Wolfgang Streeck geleitet. Zwischen vierzig und fünfzig am MPIfG beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden, Stipendiaten, Gastwissenschaftler und Projektmitarbeiter bilden wechselnde, oft internationale Forscherteams. (...)
Im Mittelpunkt des neuen Forschungsprogramms stehen die Leistungsfähigkeit internationaler Regime sowie die Wechselwirkungen zwischen nationalen Institutionen, internationalen Märkten und supranationalen Koordinationsprozessen. Ein großer Teil der heute laufenden Forschungsprojekte befaßt sich mit Fragen der europäschen Integration."
Kuratorium des MPIfG
"Das Kuratorium soll die Verbindung zur Öffentlichkeit, insbesondere zu den an der Forschung des Instituts interessierten Kreisen fördern. Es berät mit der Institutsleitung die wesentlichen Ergebnisse der Arbeiten sowie die Entwicklung des Instituts und seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. (...)"
Quelle: www.mpi-fg-koeln.mpg.de; 13.06.2003
Mitglied Sozialistische Jugend Deutschland - Die Falken
Seine Arbeit vollzieht sich in vielfältigen Formen und Gruppen u.a. durch Maßnahmen im Sinne des § 11 Abs. 3 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes:
- außerschulische, politische Jugendbildung
- Jugendarbeit in Sport und Spiel
- arbeitswelt- und schulbezogene Jugendarbeit
- Kinder- und Jugenderholung, Zeltlagerarbeit
- Jugendberatung und Elternarbeit
- Vertretung der Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Gesetzgeber, den Regierungen, Beh örden und Verwaltungen.
Quelle: www.sjd-die-falken.de/ueber_uns/satzung.html; 23.06.2003
Mitglied Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
In ver.di vereint sind die guten Traditionen
- der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft,
- der Deutschen Postgewerkschaft,
- der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen,
- der Industriegewerkschaft Medien und
- der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr.
Deren Verschmelzungskongresse haben am 18. März 2001 in Berlin beschlossen, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft gemeinsam zu bilden.
Seit dem 2. Juli 2001, als die neue Gewerkschaft ins Vereinsregister eingetragen wurde, hat ver.di auch rechtlich die Nachfolge der fünf Gründungsorganisationen angetreten."
Quelle: www.verdi.de; 14.06.2003
Mitglied Förderkreis des Archivs der Arbeiterjugendbewegung (ehrenamtlich)
Quelle: www.arbeiterjugend.de; 14.06.2003
Mitglied Kindernöte e.V. (ehrenamtlich)
Kindernöte e.V. wird finanziert durch Mitgliedsbeiträge, Spenden von Privatpersonen und Unternehmen, Stiftungsgelder, und durch Zuwendungen der Stadt Köln und des Landes NRW."
Spendenkonto: 205 27 69 bei Stadtsparkasse Köln BLZ 370 501 198
Quelle: www.kindernoete.de; 13.06.2003
Mitglied im Beirat der Deutschen Osttimor Gesellschaft e.V. (ehrenamtlich)
Auf diese denkwürdigen Momente haben viele von uns lange Jahre gewartet und durch eine Vielzahl von Solidaritätsaktionen hin gewirkt. Wir möchten weiterhin das osttimoresische Volk begleiten. Für den schwierigen Weg zu Demokratie, Zivilgesellschaft und nachhaltiger Entwicklung wird auch in Zukunft die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft benötigt und gewünscht.
Daher hat sich im März 2003 die Deutsche Osttimor Gesellschaft (DOTG) gegründet - ein gemeinnütziger, konfessionsloser und überparteilicher Arbeitskreis mit Sitz in Köln. Unsere Mitglieder aus Deutschland und Osttimor sind, neben regelmäßigen Treffen, über ein Netzwerk verbunden. Wir wollen aktiv die deutsch-osttimoresischen Beziehungen in den unterschiedlichsten Bereichen mit gestalten. (...)"
Quelle: www.osttimor.de
Mitglied der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative (ehrenamtlich)
Integration gemeinsam schaffen
Weltweit zeichnen sich Spannungen zwischen islamischen Kulturkreisen und der westlichen Welt ab, auch in Deutschland und Europa. Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative möchte helfen, diese Spannungen abzubauen und Brücken zu schlagen, die die Verständigung fördern.
Unser Ansatzpunkt ist die Praxis des Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und nicht ein theologischer Dialog. Der ist Sache der Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Unter dem Motto „Integration gemeinsam schaffen“ will die Christlich-Muslimische Friedensinitiative Integration in Deutschland aktiv voran bringen, gemeinsame Werte suchen und Zeichen setzen für ein friedliches Zusammenleben.
- Sie ist ein offenes Forum aller Dialog- und Friedensbemühungen: Jede Institution kann beitreten, die die Präambel der cm-fi-Satzung in Wort und Tat unterstützt.
- Auf lokaler Ebene fördert die Initiative die vertrauensvolle interkulturelle und interreligiöse Begegnung.
- den christlich-muslimischen Dialog auf Basis der Werteordnung des deutschen Grundgesetzes,
- Respekt, Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Muslimen, Christen und allen Menschen, die Deutschlands interkulturelle und interreligiöse Vielfalt ausmachen,
- gegenseitiges aufeinander Zugehen - wer wissen will, wie Christen und Muslime in Deutschland leben, braucht Gelegenheiten, ihnen zu begegnen,
- den Erfahrungsaustausch über Migration, Integration und Globalisierung,
- Reflexion über die Ursachen gegenseitiger Ressentiments,
- den Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen.
Die Initiative wendet sich gegen
- Diskriminierung aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen oder ethnischen Gründen,
- Extremismus in allen Erscheinungsformen,
- jede Form von Gewalt.
Quelle: http://www.cm-fi.de
Mitglied des Förderkreises Darmstädter Signal (ehrenamtlich)
Im September 1983 beschlossen 20 Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr bei ihrem ersten Treffen im Darmstadt einen friedenspolitischen Aufruf: "das DARMSTÄDTER SIGNAL". Sie wandten sich nicht nur gegen die "Nach"-Rüstung mit Atomraketen in West- und Ost-Europa, sondern forderten eine kleinere, nicht angriffsfähige Bundeswehr und den Abbau aller Massenvernichtungsmittel von deutschem Boden und weltweit. Für Soldaten der Bw sollte das "Leitbild vom Staatsbürger in Uniform" endlich verwirklicht werden.
Bis heute ist der Ak DS das einzige kritische Sprachrohr von ehemaligen und aktiven Offizieren und Unteroffizieren der Bundeswehr.
Unsere Ziele und Forderungen:
- Stufenweise Verringerung der Streitkräfte auf ca. 120 000 Mann.
- Abzug der verbliebenen atomaren Massenvernichtungsmittel von deutschem Boden.
- Keine Teilnahme der Bw an friedenserzwingenden militärischen Kampfeinsätzen; Zurückhaltung bei friedenserhaltenden Blauhelmeinsätzen.
- Mehr Demokratie für mündige Soldaten in der Bw.
- Demokratische Traditionspflege, Maßnahmen gegen Rechtsradikalismus.
- Vorrang vorbeugender ziviler Konfliktlösungen vor militärischen Maßnahmen.
- Restriktive Rüstungsexportpolitik
Quelle: www.Darmstaedter-Signal.de
Beisitzer im Arbeiter-Samariter-Bund in Köln (ehrenamtlich)
Die Menschen in Köln stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Kölner Bürgerinnen und Bürger in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen und in Notsituationen zu helfen ist und bleibt unsere zentrale Aufgabe.
Neue Angebote und soziale Dienstleistungen sind hinzugekommen. Von der Reise in den Spreewald, über Notrufsysteme bis hin zur attraktiven betreuten Seniorenwohnung sind wir für Sie ein guter Partner.
Aus Hilfsbedürftigen werden Kunden
Weil sich die Menschen ändern die unsere Leistungen in Anspruch nehmen, verändern auch wir uns. „Von der Hilfsorganisation zum sozialen Dienstleistungsunternehmen“ haben wir einen Organisationsentwicklungsprozess genannt, der uns wichtige Impulse gegeben hat. Gemeinsam mit anderen namhaften Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben wir uns auf unsere künftigen Aufgaben gut vorbereitet.
Wo früher Zuschüsse bezahlt wurden schliessen wir heute mit vielen öffentlichen Auftraggebern Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen ab. Die Ansprüche an unsere Arbeit in Bezug auf Qualität und Wirtschaftlichkeit nehmen zu. Wir verstehen dies als eine Herausforderung.
Gut, dass es uns gibt
Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Beleg dafür, dass bürgerschaftliches Engagement sich auszahlt. Für den der hilft und den der Hilfe erhält.
Immer wieder kommen Menschen durch Alter, Krankheit oder durch Katastrophen unverschuldet in Not und werden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt.
Bei Sanitätsdiensten, im Katastrophenschutz, bei der Ausbildung von Ersthelfern und in der Betreuung älterer und kranker Menschen leistet ehrenamtliches Engagement wichtige und unverzichtbare Beiträge zur Lebensqualität unserer Gesellschaft."
Quelle: http://www.asb-koeln.de/
Mitglied des Freundeskreises Herbert-Wehner-Bildungswerk (ehrenamtlich)
Der Freundeskreis hat weit über 450 Mitglieder in Sachsen und im gesamten Bundesgebiet. Die Mitgliedsbeiträge werden angespart, um möglichst bald das grundlegende Ziel verwirklichen zu können: ein Haus für die demokratische politische Bildung und die Sozialdemokratie in Sachsen.
Der Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk ist kein eigenständiger Verein, sondern bei der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung angesiedelt. Das heißt, mit der Mitgliedschaft sind nicht die Rechte und Pflichten einer Vereinsangehörigkeit verbunden. Die Mitglieder zahlen allerdings Beiträge, für die sie Spendenbescheinigungen der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung erhalten.
Mitglied werden kann jede/r, der/die helfen will, gleich ob aus dem Wunsch heraus, etwas für die politische Bildung in Sachsen oder etwas für das Andenken an Herbert Wehner zu tun. Oder auch um zu einem lebendigen Kreis zu gehören, der unter anderem - siehe die jährlichen Treffen und Grillfeste - der Begegnung mit Menschen aus anderen Regionen Sachsens und Deutschlands dient.
Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr beträgt mindestens 64 Euro; gering Verdienende können ihren Jahresbeitrag auf bis zu 16 Euro absenken.
Mitglied im Beirat der "Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik" (ZfAS), VS-Verlag für Sozialwissenschaften (ehrenamtlich)
Quelle: www.zfas.de
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin (ehrenamtlich)
Der Stiftungsrat ist das oberste Aufsichts- und Entscheidungsorgan der SWP. Neben Vertretern der Bundestagsfraktionen und verschiedener Bundesministerien gehören ihm Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben an. Er bestellt die Leitung des Instituts, billigt den Orientierungsrahmen der Forschungsarbeit und garantiert deren Unabhängigkeit.
Der Forschungsbeirat berät das Institut in fachlichen und fächerübergreifenden Fragen des wissenschaftlichen Arbeitsprogramms.
Die SWP wurde auf private Initiative im Jahre 1962 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts in München gegründet und hatte bis Ende 2000 ihren Sitz in Ebenhausen bei München. Seit der Deutsche Bundestag im Januar 1965 einstimmig beschloß, der Gründung einer "unabhängigen Forschungsstelle" beizutreten, wird das Institut aus Bundesmitteln finanziert. Hinzu kommen Drittmittel von deutschen und ausländischen Forschungsförderungseinrichtungen.
Seit Januar 2001 ist die SWP in Berlin ansässig. Auf Beschluß des Stiftungsrates wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des früheren Kölner "Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien" (BIOst)* sowie der gegenwartsbezogenen Abteilung des Münchner "Südost-Instituts" (SOI) in das Institut der SWP integriert.
Derzeit sind über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit der SWP tätig. Darüber hinaus arbeiten jährlich bis zu 60 weitere Personen als z.B. Gastwissenschaftler, Stipendiaten, Projektmitarbeiter und Praktikanten im Institut.
Quelle: SWP
Mitglied im Kuratorium des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V. (ehrenamtlich)
Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit der KFIBS-Forschungsgruppen steht vor allem das Bemühen, Nischenthemen aufzugreifen, denen im Bereich Wissenschaft und Forschung wenig bis keine Beachtung geschenkt wird – die Behandlung von Themen des wissenschaftlichen mainstream soll auf diese Weise begrenzt werden.
Die besondere Mischung aus Auslandserfahrung, Regionalexpertise und Fächervielfalt seiner (Gast-)Autor(inn)en macht das KFIBS zu einem Modell sui generis in Deutschland. Das Wissenschaftsforum KFIBS e. V. orientiert sich bei seiner Tätigkeit an genuin wissenschaftlichen Qualitätskriterien und publiziert ausschließlich unter Berücksichtigung von Faktizität, Sachlichkeit und politischer Unabhängigkeit.
Quelle: KFIB



