Mitglied im Förderverein Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V. (ehrenamtlich)
Zu den Hauptaufgaben des Fördervereins gehören die Lobbyarbeit in Deutschland für das Projekt, die Beantragung von Projektmitteln, der Informationsaustausch sowie die Kontaktvermittlung zu europäischen, israelischen und palästinensischen Partnern und Institutionen.
Zudem unterstützt er Bildungs- und Delegationsreisen, speziell für Gruppen aus der Sozialdemokratie, und ermöglicht Praktika und den Freiwilligendienst im Willy Brandt Center.
Daneben bieten wir für unsere Mitglieder und Unterstützer weitere Informationen und Hintergrundberichte über die politische und gesellschaftliche Lage in Israel und den Palästinensischen Gebieten. Das Israel-Palästina-Forum, das sich mehrmals jährlich im deutschen Bundestag trifft, stellt eine Plattform dar, um die Arbeit des WBC und seiner Partner im politischen und gesellschaftlichen Diskurs zu verankern.
Quelle: Förderverein WBC
Vorsitzender des Abrüstungskommittees der Sozialistischen Internationale (SI)
The Socialist International is the worldwide organisation of social democratic, socialist and labour parties. It currently brings together 170 political parties and organisations from all continents. (List of members in full)
A history of growth and accomplishment
The Socialist International, whose origins go back to the early international organisations of the labour movement, has existed in its present form since 1951, when it was re-established at the Frankfurt Congress. Since then it has been increasingly active and grown considerably in membership, more than doubling the number of its members in recent years. Labour, social democratic and socialist parties are now a major political force in democracies around the world, with numerous member parties of the International leading governments or representing the main opposition force. Over 60 member parties of the International, in over 55 different countries and territories, are currently in government.
Quelle: Socialist International
Vorsitzender des Kuratoriums der Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (ehrenamtlich)
"Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historisch-institutionelle, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
Das MPIfG wird von zwei Direktoren, Professor Jens Beckert und Professor Wolfgang Streeck, geleitet. Zwischen vierzig und fünfzig am MPIfG beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden, Stipendiaten, Gastwissenschaftler und Projektmitarbeiter sind in oft international zusammengesetzten Forscherteams tätig. Das MPIfG betreibt keine Auftragsforschung. Die Direktoren sind innerhalb eines von der Max-Planck-Gesellschaft festgelegten Rahmens bei der Auswahl und Verwirklichung ihrer Forschungsvorhaben frei und unabhängig."
Kuratorium des MPIfG
"Das Kuratorium soll die Verbindung zur Öffentlichkeit, insbesondere zu den an der Forschung des Instituts interessierten Kreisen fördern. Es berät mit der Institutsleitung die wesentlichen Ergebnisse der Arbeiten sowie die Entwicklung des Instituts und seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. (...)"
Quelle: MPIfG, 17.09.2012
Mitglied Sozialistische Jugend Deutschland - Die Falken
Seine Arbeit vollzieht sich in vielfältigen Formen und Gruppen u.a. durch Maßnahmen im Sinne des § 11 Abs. 3 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes:
- außerschulische, politische Jugendbildung
- Jugendarbeit in Sport und Spiel
- arbeitswelt- und schulbezogene Jugendarbeit
- Kinder- und Jugenderholung, Zeltlagerarbeit
- Jugendberatung und Elternarbeit
- Vertretung der Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Gesetzgeber, den Regierungen, Beh örden und Verwaltungen.
Quelle: www.sjd-die-falken.de/ueber_uns/satzung.html; 23.06.2003
Mitglied Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
In ver.di vereint sind die guten Traditionen
- der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft,
- der Deutschen Postgewerkschaft,
- der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen,
- der Industriegewerkschaft Medien und
- der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr.
Deren Verschmelzungskongresse haben am 18. März 2001 in Berlin beschlossen, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft gemeinsam zu bilden.
Seit dem 2. Juli 2001, als die neue Gewerkschaft ins Vereinsregister eingetragen wurde, hat ver.di auch rechtlich die Nachfolge der fünf Gründungsorganisationen angetreten."
Quelle: www.verdi.de; 14.06.2003
Mitglied Förderkreis des Archivs der Arbeiterjugendbewegung (ehrenamtlich)
Quelle: www.arbeiterjugend.de; 14.06.2003
Mitglied Kindernöte e.V. (ehrenamtlich)
Kindernöte e.V. wird finanziert durch Mitgliedsbeiträge, Spenden von Privatpersonen und Unternehmen, Stiftungsgelder, und durch Zuwendungen der Stadt Köln und des Landes NRW."
Spendenkonto: 205 27 69 bei Stadtsparkasse Köln BLZ 370 501 198
Quelle: www.kindernoete.de; 13.06.2003
Mitglied im Beirat der Deutschen Osttimor Gesellschaft e.V. (ehrenamtlich)
Auf diese denkwürdigen Momente haben viele von uns lange Jahre gewartet und durch eine Vielzahl von Solidaritätsaktionen hin gewirkt. Wir möchten weiterhin das osttimoresische Volk begleiten. Für den schwierigen Weg zu Demokratie, Zivilgesellschaft und nachhaltiger Entwicklung wird auch in Zukunft die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft benötigt und gewünscht.
Daher hat sich im März 2003 die Deutsche Osttimor Gesellschaft (DOTG) gegründet - ein gemeinnütziger, konfessionsloser und überparteilicher Arbeitskreis mit Sitz in Köln. Unsere Mitglieder aus Deutschland und Osttimor sind, neben regelmäßigen Treffen, über ein Netzwerk verbunden. Wir wollen aktiv die deutsch-osttimoresischen Beziehungen in den unterschiedlichsten Bereichen mit gestalten. (...)"
Quelle: www.osttimor.de
Mitglied der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative (ehrenamtlich)
Integration gemeinsam schaffen
Weltweit zeichnen sich Spannungen zwischen islamischen Kulturkreisen und der westlichen Welt ab, auch in Deutschland und Europa. Die Christlich-Muslimische Friedensinitiative möchte helfen, diese Spannungen abzubauen und Brücken zu schlagen, die die Verständigung fördern.
Unser Ansatzpunkt ist die Praxis des Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und nicht ein theologischer Dialog. Der ist Sache der Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Unter dem Motto „Integration gemeinsam schaffen“ will die Christlich-Muslimische Friedensinitiative Integration in Deutschland aktiv voran bringen, gemeinsame Werte suchen und Zeichen setzen für ein friedliches Zusammenleben.
- Sie ist ein offenes Forum aller Dialog- und Friedensbemühungen: Jede Institution kann beitreten, die die Präambel der cm-fi-Satzung in Wort und Tat unterstützt.
- Auf lokaler Ebene fördert die Initiative die vertrauensvolle interkulturelle und interreligiöse Begegnung.
- den christlich-muslimischen Dialog auf Basis der Werteordnung des deutschen Grundgesetzes,
- Respekt, Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Muslimen, Christen und allen Menschen, die Deutschlands interkulturelle und interreligiöse Vielfalt ausmachen,
- gegenseitiges aufeinander Zugehen - wer wissen will, wie Christen und Muslime in Deutschland leben, braucht Gelegenheiten, ihnen zu begegnen,
- den Erfahrungsaustausch über Migration, Integration und Globalisierung,
- Reflexion über die Ursachen gegenseitiger Ressentiments,
- den Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen.
Die Initiative wendet sich gegen
- Diskriminierung aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen oder ethnischen Gründen,
- Extremismus in allen Erscheinungsformen,
- jede Form von Gewalt.
Quelle: http://www.cm-fi.de
Mitglied des Förderkreises Darmstädter Signal (ehrenamtlich)
Im September 1983 beschlossen 20 Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr bei ihrem ersten Treffen im Darmstadt einen friedenspolitischen Aufruf: "das DARMSTÄDTER SIGNAL". Sie wandten sich nicht nur gegen die "Nach"-Rüstung mit Atomraketen in West- und Ost-Europa, sondern forderten eine kleinere, nicht angriffsfähige Bundeswehr und den Abbau aller Massenvernichtungsmittel von deutschem Boden und weltweit. Für Soldaten der Bw sollte das "Leitbild vom Staatsbürger in Uniform" endlich verwirklicht werden.
Bis heute ist der Ak DS das einzige kritische Sprachrohr von ehemaligen und aktiven Offizieren und Unteroffizieren der Bundeswehr.
Unsere Ziele und Forderungen:
- Stufenweise Verringerung der Streitkräfte auf ca. 120 000 Mann.
- Abzug der verbliebenen atomaren Massenvernichtungsmittel von deutschem Boden.
- Keine Teilnahme der Bw an friedenserzwingenden militärischen Kampfeinsätzen; Zurückhaltung bei friedenserhaltenden Blauhelmeinsätzen.
- Mehr Demokratie für mündige Soldaten in der Bw.
- Demokratische Traditionspflege, Maßnahmen gegen Rechtsradikalismus.
- Vorrang vorbeugender ziviler Konfliktlösungen vor militärischen Maßnahmen.
- Restriktive Rüstungsexportpolitik
Quelle: www.Darmstaedter-Signal.de
Beisitzer im Arbeiter-Samariter-Bund in Köln (ehrenamtlich)
Die Menschen in Köln stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Kölner Bürgerinnen und Bürger in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen und in Notsituationen zu helfen ist und bleibt unsere zentrale Aufgabe.
Neue Angebote und soziale Dienstleistungen sind hinzugekommen. Von der Reise in den Spreewald, über Notrufsysteme bis hin zur attraktiven betreuten Seniorenwohnung sind wir für Sie ein guter Partner.
Aus Hilfsbedürftigen werden Kunden
Weil sich die Menschen ändern die unsere Leistungen in Anspruch nehmen, verändern auch wir uns. „Von der Hilfsorganisation zum sozialen Dienstleistungsunternehmen“ haben wir einen Organisationsentwicklungsprozess genannt, der uns wichtige Impulse gegeben hat. Gemeinsam mit anderen namhaften Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben wir uns auf unsere künftigen Aufgaben gut vorbereitet.
Wo früher Zuschüsse bezahlt wurden schliessen wir heute mit vielen öffentlichen Auftraggebern Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen ab. Die Ansprüche an unsere Arbeit in Bezug auf Qualität und Wirtschaftlichkeit nehmen zu. Wir verstehen dies als eine Herausforderung.
Gut, dass es uns gibt
Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Beleg dafür, dass bürgerschaftliches Engagement sich auszahlt. Für den der hilft und den der Hilfe erhält.
Immer wieder kommen Menschen durch Alter, Krankheit oder durch Katastrophen unverschuldet in Not und werden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt.
Bei Sanitätsdiensten, im Katastrophenschutz, bei der Ausbildung von Ersthelfern und in der Betreuung älterer und kranker Menschen leistet ehrenamtliches Engagement wichtige und unverzichtbare Beiträge zur Lebensqualität unserer Gesellschaft."
Quelle: http://www.asb-koeln.de/
Mitglied des Freundeskreises Herbert-Wehner-Bildungswerk (ehrenamtlich)
Der Freundeskreis hat weit über 450 Mitglieder in Sachsen und im gesamten Bundesgebiet. Die Mitgliedsbeiträge werden angespart, um möglichst bald das grundlegende Ziel verwirklichen zu können: ein Haus für die demokratische politische Bildung und die Sozialdemokratie in Sachsen.
Der Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk ist kein eigenständiger Verein, sondern bei der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung angesiedelt. Das heißt, mit der Mitgliedschaft sind nicht die Rechte und Pflichten einer Vereinsangehörigkeit verbunden. Die Mitglieder zahlen allerdings Beiträge, für die sie Spendenbescheinigungen der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung erhalten.
Mitglied werden kann jede/r, der/die helfen will, gleich ob aus dem Wunsch heraus, etwas für die politische Bildung in Sachsen oder etwas für das Andenken an Herbert Wehner zu tun. Oder auch um zu einem lebendigen Kreis zu gehören, der unter anderem - siehe die jährlichen Treffen und Grillfeste - der Begegnung mit Menschen aus anderen Regionen Sachsens und Deutschlands dient.
Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr beträgt mindestens 64 Euro; gering Verdienende können ihren Jahresbeitrag auf bis zu 16 Euro absenken.
Mitglied im Beirat der "Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik" (ZfAS), VS-Verlag für Sozialwissenschaften (ehrenamtlich)
Quelle: www.zfas.de
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin (ehrenamtlich)
Der Stiftungsrat ist das oberste Aufsichts- und Entscheidungsorgan der SWP. Neben Vertretern der Bundestagsfraktionen und verschiedener Bundesministerien gehören ihm Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben an. Er bestellt die Leitung des Instituts, billigt den Orientierungsrahmen der Forschungsarbeit und garantiert deren Unabhängigkeit.
Der Forschungsbeirat berät das Institut in fachlichen und fächerübergreifenden Fragen des wissenschaftlichen Arbeitsprogramms.
Die SWP wurde auf private Initiative im Jahre 1962 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts in München gegründet und hatte bis Ende 2000 ihren Sitz in Ebenhausen bei München. Seit der Deutsche Bundestag im Januar 1965 einstimmig beschloß, der Gründung einer "unabhängigen Forschungsstelle" beizutreten, wird das Institut aus Bundesmitteln finanziert. Hinzu kommen Drittmittel von deutschen und ausländischen Forschungsförderungseinrichtungen.
Seit Januar 2001 ist die SWP in Berlin ansässig. Auf Beschluß des Stiftungsrates wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des früheren Kölner "Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien" (BIOst)* sowie der gegenwartsbezogenen Abteilung des Münchner "Südost-Instituts" (SOI) in das Institut der SWP integriert.
Derzeit sind über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit der SWP tätig. Darüber hinaus arbeiten jährlich bis zu 60 weitere Personen als z.B. Gastwissenschaftler, Stipendiaten, Projektmitarbeiter und Praktikanten im Institut.
Quelle: SWP
Mitglied im Kuratorium des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V. (ehrenamtlich)
Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit der KFIBS-Forschungsgruppen steht vor allem das Bemühen, Nischenthemen aufzugreifen, denen im Bereich Wissenschaft und Forschung wenig bis keine Beachtung geschenkt wird – die Behandlung von Themen des wissenschaftlichen mainstream soll auf diese Weise begrenzt werden.
Die besondere Mischung aus Auslandserfahrung, Regionalexpertise und Fächervielfalt seiner (Gast-)Autor(inn)en macht das KFIBS zu einem Modell sui generis in Deutschland. Das Wissenschaftsforum KFIBS e. V. orientiert sich bei seiner Tätigkeit an genuin wissenschaftlichen Qualitätskriterien und publiziert ausschließlich unter Berücksichtigung von Faktizität, Sachlichkeit und politischer Unabhängigkeit.
Quelle: KFIB
Mitglied bei Leben in Chorweiler (LiC ) e.V. (ehrenamtlich)
Wir sind eine Gemeinschaft von aufgeschlossenen, aktiven Menschen und Institutionen, die das Leben im Stadtbezirk Chorweiler noch attraktiver gestalten will.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, für Bewohner und Besucher - ob jung oder alt - Anlagen der Freizeitgestaltung und Naherholung zu schaffen, zu erhalten und das Umweltbewusstsein zu stärken.
Wir sind dort tätig, wo Situationen Änderungen oder Verbesserungen notwendig machen; Anregungen werden auf ihre Durchführbarkeit überprüft und realisiert.
Wir sind im "Herzen" von Chorweiler ansässig und freuen uns über jedes neue Mitglied, denn es gibt noch so viel zu tun in, um und für Chorweiler.
Wir sind für jeden da und dankbar für das Interesse an der Arbeit für Chorweiler.
Mehr als 300 Mitglieder repräsentieren fast alle Bevölkerungs- und Gesellschaftsschichten.
Mitglied im Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (ehrenamtlich)
Der Sozialdemokrat Friedrich Ebert - vom einfachen Handwerker in das höchste Staatsamt aufgestiegen - regte vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in der politischen Auseinandersetzung die Gründung einer Stiftung mit folgenden Zielen an:
* die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern,
* begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen,
* zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen.
(...)
Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung



